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Ein schöner Samstag PDF Drucken
Geschrieben von Torsten   
Sonntag, 19 November 2006

Der Tag begann mit einem Kaffeetrinken bei meinen Eltern. Gestern war es für uns etwas Besonderes, da nicht meine Eltern für den Kuchen gesorgt haben, sondern wir.

Eigentlich meine ich meine Freundin damit. Sie hatte am Freitag eine Giottotorte gebacken.

Giottotorte

Wir hatten sie auch auf der Hochzeit meines Freundes Thomas gegessen und sie war einfach lecker. Da ich also am Freitag im Studio war und meine Freundin somit nicht von meiner Anwesenheit abgelenkt wurde, hatte sie die Zeit genutzt, um in 1 ½ Stunden etwas Feines zu zaubern. Ohne vorher zu kosten hatte sie die Giottotorte präsentiert. Der Tag war gerettet, als meine Eltern mit einem „Die ist aber lecker!“ jeweils 2 Stück davon gegessen hatten. Als meine Mutter fragte, ob es eine Backmischung sei, antwortete meine Freundin stolz „Nein, alles selber gebacken“. Ich erwähne das, da meine Freundin sehr selten backt und eigentlich ein kleiner Kochmuffel ist. Da wir alle gut zulangten. Blieben nur noch 4 Stück übrig. Mit einem zufriedenen Grinsen, packte meine Freundin noch zwei für uns und 2 Stück für meine Eltern beiseite.

Gestern abend hatte ich mich dann mit ein paar Freunden in der Magdeburger Musikkneipe „Layla“ getroffen. Ich gehe gern dort hin, das es ein ruhiges und angenehmes Flair hat. Neben einem guten Essen, hat man auch hier die Gelegenheit ein leckeres Glas Guinness zu trinken.

Es war wieder ein gemütlicher Abend gewesen, wo es viel zu lachen gab. Wir hatten uns um 20 Uhr dort getroffen. Besonders interessant waren die Gespräche unserer beiden angehenden Medizinerinnen am Tisch. Man fragte sich schon, was die so alles für Unsinn treiben. Gerüchteküche und Tratsch gibt es also auch dort. Naja, dann bin ich ja wirklich beruhigt. Sind anscheinend auch nur Menschen *grins*

Als wir unser Treffen um 0.00 Uhr auflösten, hatte ich meine Freundin angerufen. Da wir nur Torte gegessen hatten, knurrte uns beiden der Magen. Wir hatten beide keine Lust was zu kochen oder uns noch etwas mit Brot zu machen. Irgendwie hatten wir Geschmack auf Burger. Ich hatte noch einen Gutschein für 2 normale + 2 Kidsmenüs zum Sparpreis. So ging es noch schnell zu Burgerking. Als wir alles ausgepackt hatten, lagen vor uns 4 X Pommes, 4 X Cola und 4 Burger. Wir haben nicht alles geschafft und mein Drang nach Fastfood ist für eine längere Zeit wieder gestillt.

Rezept für die Giotto Torte

Für den Boden:
  • 150 g Margarine / Butter
  • 150 g Zucker
  • 4 Ei(er)
  • 200g gemahlene Haselnüsse
  • 50 g Mehl
  • 1 TL Backpulver
  • etwas Magarine, für die Form

Für den Belag:

  • 80 Giottokugeln (ca. 9 Stangen)
  • 750 g Schlagsahne
  • 2 Pkt. Sahnesteif

Zubereitung Tortenboden:

Zu Beginn eine Springform (26 cm) gut einfetten und den Backofen vorheizen (E-Herd: 175°C , Umluft: 150°C).
Magarine/Butter und Zucker cremig rühren, bis der Zucker sich aufgelöst hat. Eier nacheinander unterrühren. Mehl, Backpulver und die gemahlenen Haselnüsse mischen, kurz unterrühren. Den Teig sofort in die Backform geben und 30 - 35 Minuten backen. 10 Minuten in der Form auskühlen lassen, dann aus der Form lösen.


Für die Giottosahne:

Giottokugeln bis auf 17 Kugeln, zerdrücken. 750g Sahne und Sahnefestiger steif schlagen, etwas Sahne zum verzieren beiseite nehmen. Die übrige Sahne und die zerdrückte Giottomasse vorsichtig mischen. Die Giottosahne auf und um den Tortenboden verteilen. Nun mit der restlichen Sahne oben mit Tufs verzieren und die letzten Giottokugeln darauf setzen.


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